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Katharina Vorderbrügge

Katharina Vorderbrügge

Ziel meiner tanzpädagogischen Arbeit für die Mobile Tanzwerkstatt ist es, die wunderbare Vielfalt verschiedenster Menschen, Körper und Bewegungsweisen als eigene Qualität auf der Bühne sichtbar zu machen. Dabei ist es mir wichtig, ästhetische Normen, Machtverhältnisse und Zuschreibungen zu hinterfragen. Indem ich bewusst mit dem Unperfekten, Unfertigen arbeite, möchte ich neue Sichtweisen erfahrbar machen und Sehgewohnheiten erweitern – dies sowohl für die Beteiligten als auch fürs Publikum.

 

 

Bernadette Schnabel

Bernadette Schnabel

Mit der Arbeit in der Mobilen Tanzwerkstatt möchte ich Räume öffnen – Räume im Körper, im Kopf, in der Öffentlichkeit und auf der Bühne, in denen ungewohnte Bewegungen und Begegnungen probiert werden und wachsen können. In der tanzpädagogischen Arbeit ist es mir ein Anliegen, die Schwelle zur Teilhabe so niedrig wie möglich und zugleich den künstlerischen Anspruch so hoch wie möglich zu setzen. Die Ästhetik unserer Inszenierungen verstehe ich als eine, die sich darin entfaltet, wie sie künstlerische, soziale und gesellschaftspolitische Dimensionen miteinander verschränkt.

 

 

 

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